THW-Freundeskreis auf Tour

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Auch in diesem Jahr war der THW Freundeskreis im Einzugsbereich der Regionalstelle Aachen wieder „on Tour“. Vom 08.09. bis zum 11.09.2018 machten die Mitglieder des Freundeskreises einen Ausflug ins schöne Sauerland.


Am Samstag, dem 08.09.2018 ging es frohgelaunt zuerst einmal in Richtung Gummersbach. Der Ortsverband Gummersbach hatte sich freundlicher Weise bereit erklärt, den 26 Mitgliedern des THW Freundeskreis den OV sowie verschiedene Gerätschäften und Besonderheiten vorzustellen. So zeigte der Ortsbeauftragte Thorsten Simons nicht ohne Stolz die Deichanlage inkl. Spundwände. Diese kann bei einer Deichverteidigungs-Schulung bei Bedarf geflutet werden. Von diesen Lehrgängen machen nicht nur die umliegenden Ortsverbände, sondern ebenfalls benachbarte Feuerwehren gerne Gebrauch.
Nach fachkundiger Führung durch die Liegenschaft des OV Gummersbach erfolgte ein zünftiges und sehr schmackhaftes Mittagessen. Der THW Freundeskreis bedankte sich dafür mit einer extra geprägten Kachel sowie einer kleinen Spende. Der THW Freundeskreis freut sich, so herzlich im OV Gummersbach aufgenommen worden zu sein.


Danach ging die Reise weiter nach Sundern im Sauerland. Im Landgasthof Kleiner bezogen die Mitglieder ihre Zimmer um dann in „Coras Café“ einen leckeren Kaffee mit einem Stückchen Kuchen zu sich zu nehmen. Der Abend klang dann im Hotel mit einem 4-Gang-Menü und einem gemütlichen Beisammen sein aus.
Am nächsten Morgen traf man sich zu einer lustigen Planwagenfahrt die u.a. an den Sorpesee führte. Der Abend stand dann wieder unter dem Motto „Gemütlichkeit“. Zuerst konnte sich der Freundeskreis an „zünftigen Reibeplätzchen-Essen“ im Hotel erfreuen, bevor ein Akkordeonspieler der Abend musikalisch abrundete.

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Der 10.09. war ebenfalls nicht zum Ausruhen gedacht. Man besichtige die Warsteiner-Brauerei sowie anschließend die Abteikirche Königsmünster. Die Abteikirche ist u.a. durch ihre sehr moderne Architektur bekannt. Der letzte gemeinsame Abend dieser Fahrt klang wieder im Hotel mit einem gemütlichen Beisammen sein aus.


Am Dienstag, dem 11.09.2018 trat man schweren Herzens die Heimreise nach Aachen an. Nicht ohne in Witten die Privatbrennerei Sonnenschein zu besuchen. Die Mitglieder waren sich alle einig, dass dies wieder eine gelungene Fahrt war und alle freuen sich schon auf das nächste Jahr, wo wahrscheinlich eine wieder bestens organisierte neue Fahrt ansteht.


An dieser Stelle sei nochmal erwähnt, dass jeder aktive oder inaktive Helfer des THW eingeladen ist, sich dem Freundeskreis des THW im Einzugsbereich der Regionalstelle Aachen anzuschließen. Dabei gibt es keine Einschränkungen bezüglich des Alters oder der Lage des Ortsverbandes. Herzlich willkommen ist jeder, der den Kontakt zur Organisation THW nicht verlieren möchte und an aktuellen THW-Informationen sowie Ausflügen, Besichtigungen und nicht zuletzt dem gemütlichen Beisammensein interessiert ist.


Der THW Freundeskreis im Bereich Aachen sieht sich nicht als Konkurrenz zu den Helfervereinigungen, sondern unterstützt, genau wie diese, die ideellen Aufgaben und Ziele des THW.


Wir freuen uns über einen unverbindlichen Besuch und informieren gerne über die Angebote des THW Freundeskreises im Bereich Aachen.
Bei Interesse steht Brigitte Vohsen des THW Ortsverbandes Stolberg als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Wir beantworten gerne alle Fragen. Kontaktierten Sie uns gerne per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Herzlichkeit und Zusammenhalt werden im THW Freundeskreis im Bereich Aachen großgeschrieben.

Stolberger Experte hat THW-Gesamteinsatzleitung beim Moorbrand in Meppen

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Meppen (Niedersachen) / Stolberg. Eine vierköpfige Führungsmannschaft aus den Regionalstellenbereichen Aachen / Köln ist unter Leitung des Stolberger Experten Thomas Johnen im 278 Kilometer entfernten Meppen im Einsatz. Sie sind als Gesamtleitung über alle THW-Einsatzkräfte sowie als Ansprechpartner für Feuerwehr und Bundeswehr auf Leitungsebene eingesetzt. In Meppen dauert der THW-Einsatz weiter an, so arbeiten die Hochleistungspumpen des THW weiterhin ohne Pause und fördern tausende Liter Wasser für die Löscharbeiten.  


Mit inzwischen 15 Hochleistungspumpen fördern die THW-Kräfte der Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen seit dem 13. September für die Brandbekämpfung im Moor 15.000 Liter Wasser pro Minute – also 250 Liter pro Sekunde. Dafür entnehmen sie Wasser aus Flüssen und leiten es in drei Wasserförderstrecken, die bis zu sieben Kilometer lang sind. Auf den Strecken verteilt befinden sich weitere Pumpstationen, die den Wasserdruck aufrechterhalten. Insgesamt sind derzeit über 500 ehrenamtliche THW-Helferinnen und Helfer aus 90 Ortsverbänden aus ganz Deutschland in Meppen im Einsatz.


Zur Einsatzleitung dieses überregionalen THW-Einsatzes wurde am Montag der Kupferstädter Experte Thomas Johnen mit einer Führungsmannschaft aus Herzogenrath, Jülich und Köln Nord-West angefordert. Zusammen sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten und für gewohnt gute Kooperation zwischen THW, Feuerwehr und Bundeswehr.


Thomas Johnen ist seit 1986 im Technischen Hilfswerk tätig. Er begann seine Tätigkeit in der Stolberger Jugendgruppe, wurde nach bestandener Grundausbildung im Vorläufer des Technischen Zuges (1. TZ) des Ortsverbandes eingesetzt. Danach nahm er verschiedene Positionen im Stab wahr. So war er als Schirrmeister für die Ausstattung des Ortsverbandes zuständig. Heute ist Thomas Johnen als Fachberater für den Ortsverband tätig. Sein weiterreichendes Fachwissen und seine logistische Raffinesse setzt er darüber hinaus als THW-Experte weit über die Grenzen Deutschlands ein. So ist er bereits in einer Vielzahl von überregionalen Einsätzen und im Ausland im Auftrag der Bundesregierung eingesetzt worden.


Für sein besonderes Engagement wurde er von der Ehrenamtsbeauftragten Hildegard Nießen und Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet. Zudem ist er für den deutschen Engagementpreis ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um einen Publikumspreis, bei dem unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis für die Kandidaten abgestimmt werden kann. Sie unterstützen die Arbeit des Technischen Hilfswerks (THW), wenn sie für Thomas Johnen abstimmen. Hierzu geben Sie auf der Internetseite des Engagementpreises als Suchwort Thomas Johnen ein.

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Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.


Um die Einsatzbereitschaft gewährleisten zu können, benötigt das THW die Mitarbeit interessierter Bürgerinnen und Bürger. Mithelfen kann jeder ab 10 Jahren. Eine weitere Altersgrenze gibt es nicht. Die Ausbildung der THW-Helfer erfolgt durch den Ortsverband an dessen Dienstveranstaltungen oder durch Lehrgänge an den THW-Ausbildungszentren in Hoya und Neuhausen. Der erste Technische Zug (1.TZ) des Ortsverbandes Stolberg führt seine Ausbildungsdienste Montagsabends ab 18.30 Uhr durch.


Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02402-24708.


Der Ortsverband Stolberg sucht aber nicht nur neue engagierte Helfer für den ersten Technischen Zug (1.TZ), sondern auch jüngeren Nachwuchs, der in der THW Jugend spielend im Team helfen lernen möchte. Die Jugenddienste finden 14-tägig Freitagabends ab 17:30 Uhr statt. Alle Diensttermine können dem Terminkalender unter www.thw-stolberg.de entnommen werden.

Logistische Hochleistung beim Moorbrand in Meppen mit Stolberger Helfern

MTW Zugtrupp des OV Stolberg

MTW Zugtrupp des OV Stolberg: mobile Führungszentrale zur Einsatzkoordination

 

Meppen (Niedersachen) / Stolberg. Eine fünfköpfige Einsatzmannschaft aus der Kupferstadt Stolberg ist im 278 Kilometer entfernten Meppen im Einsatz. Zu ihren Aufgaben gehört die Koordination zur Unterbringung und Versorgung von THW-Einsatzkräften, die momentan am Einsatz beim Moorbrand auf der Wehrtechnischen Dienststelle (WTD) 91 der Bundeswehr bei Meppen beteiligt sind.

 

Stolberger Einsatzkraefte vor der Abfahrt

Stolberger Einsatzkraefte vor der Abfahrt

 

Zur Unterbringung der überregionalen THW-Einsatzkräfte in Meppen wurde ein Bereitstellungsraum 500 (BR 500) eingerichtet. Für dessen Belegung und Betrieb sind die Stolberger Kräfte mit ihrem Zugführer Thomas Pyritz in der nächsten Woche eingesetzt. Die eingesetzten Kräfte wurden für den Einsatz von ihren Arbeitgebern freigestellt. An dieser Stelle danken wir den Arbeitgebern für ihr Unterstützung und Möglichmachung des Einsatzes herzlich.

 

Der BR 500 ist eine Besonderheit des THW: Aktuell verpflegen Logistik-Einheiten des THW etwa 1.300 Einsatzkräfte, dafür bereiten sie mehr als 4.000 Mahlzeiten am Tag zu. Dieses THW-System gibt es deutschlandweit zweimal. Es ist dafür ausgelegt, 500 Einsatzkräfte über lange Zeiträume unterzubringen, zu verpflegen und deren Einsatzmaterial instand zu setzen. Die Kapazitäten des BR 500 können auf bis zu 1.500 Unterzubringende erweitert werden. Dafür arbeiten bis zu 250 THW-Kräfte Hand in Hand und stellen die Logistik, Infrastruktur, Stromversorgung und Unterbringungen sicher. Darüber hinaus leuchten Helferinnen und Helfer die Einsatzstellen und das Lager nachts aus.

 

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Bereitstellungsraum 500 / Feldlager in Meppen (Foto von Wolfgang Schumann)

 

Mit inzwischen 15 Hochleistungspumpen fördern die THW-Kräfte der Fachgruppen Wasserschaden/Pumpen seit dem 13. September für die Brandbekämpfung im Moor 15.000 Liter Wasser pro Minute – also 250 Liter pro Sekunde. Dafür entnehmen sie Wasser aus Flüssen und leiten es in drei Wasserförderstrecken, die bis zu sieben Kilometer lang sind. Auf den Strecken verteilt befinden sich weitere Pumpstationen, die den Wasserdruck aufrechterhalten. Insgesamt sind derzeit über 500 ehrenamtliche THW-Helferinnen und Helfer aus 90 Ortsverbänden aus ganz Deutschland in Meppen im Einsatz.

 

Das Technische Hilfswerk (THW) ist die ehrenamtliche Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 80.000 Freiwilligen, davon die Hälfte Einsatzkräfte, ist die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinem Fachwissen und den vielfältigen Erfahrungen ist das THW gefragter Unterstützer für Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und andere. Das THW wird zudem im Auftrag der Bundesregierung weltweit eingesetzt. Dazu gehören unter anderem technische und logistische Hilfeleistungen im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von UN-Organisationen.

 

Um die Einsatzbereitschaft gewährleisten zu können, benötigt das THW die Mitarbeit interessierter Bürgerinnen und Bürger. Mithelfen kann jeder ab 10 Jahren. Eine weitere Altersgrenze gibt es nicht. Die Ausbildung der THW-Helfer erfolgt durch den Ortsverband an dessen Dienstveranstaltungen oder durch Lehrgänge an den THW-Bundesschulen in Hoya und Neuhausen. Der erste Technische Zug (1.TZ) des Ortsverbandes Stolberg führt seine Ausbildungsdienste Montagsabends ab 18.30 Uhr durch.

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02402-24708.

Der Ortsverband Stolberg sucht aber nicht nur neue engagierte Helfer für den ersten Technischen Zug (1.TZ), sondern auch jüngeren Nachwuchs, der in der THW Jugend spielend im Team helfen lernen möchte. Die Jugenddienste finden 14-tägig Freitagabends ab 17:30 Uhr statt. Alle Diensttermine können dem Terminkalender unter www.thw-stolberg.de entnommen werden.

 

Sie können das THW Stolberg nicht nur durch ihre aktive Tätigkeit unterstützen, sondern auch für den Stolberger Auslandsexperten Thomas Johnen beim deutschen Engagementpreis unter www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis abstimmen. Hierzu geben Sie als Suchwort Thomas Johnen ein.

 

Auslandsexperte mit „Stolberger Gold“ ausgezeichnet und zum deutschen Engagementpreis nominiert

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Foto: Robert Schäfer, https://www.robert-schaefer.info

 

Der Auslandsexperte Thomas Johnen aus dem Ortsverband Stolberg wurde durch Tim Grüttemeier, den Bürgermeister der Stadt Stolberg, für sein langjähriges außerordentliches Engagement im THW ausgezeichnet.


Die Stadt Stolberg drückt jedes Jahr mit dem Ehrenamtspreis ihre Dankbarkeit gegenüber ehrenamtlich tätigen Bürgern aus. Denn Ehrenamt wird in Stolberg nicht nur im Katastrophenschutz großgeschrieben. So fanden sich zur feierlichen Preisverleihung im Rittersaal der Burg am 15. Juni 2018 Ehrenamtler aus vielseitigen Bereichen ein. Sechs Ehrenamtler aus der Kupferstadt Stolberg wurden durch den Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier und die Ehrenamtsbeauftragte Hildegard Nießen ausgezeichnet. Hierbei erhielten die Ehrenamtler als Auszeichnung eine Medaille, die als Unikat „als Zeichen [der] Hochachtung und der Wertschätzung“ für die außerordentliche ehrenamtliche Leistung dient. Bevor der Bürgermeister auf die Ehrung des THW-Auslandsexperten Thomas Johnen zu sprechen kam bezeichnete er das Ehrenamt „als Grundlage dessen, was wir Gemeinsinn nennen“ und stellte fest: „Sie, liebe Ehrenamtler, sind das Herz unserer Gesellschaft.“ Für sein unermüdliches Engagement wurden Thomas Johnen, der seit 1986 beim Technischen Hilfswerk aktiv ist, als „das Gesicht Deutschlands in den Krisenregionen der Welt“ vorgestellt und geehrt. Der Projektmanager ist unter anderem Diplomat und Berater bei internationalen Krisen für das Auswärtige Amt und die Bundesregierung. Zudem ist er als Dozent an den Ausbildungszentren des THW für Helferinnen und Helfer in ganz Deutschland tätig. Die Auszeichnung hat Thomas Johnen sehr überrascht. Neben seinen weitreichenden Tätigkeiten im Ausland ist Thomas Johnen auch im Stolberger Ortsverband als Fachberater tätig. Hierbei ist er aktiv an der guten Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Stolberg beteiligt. Darüber hinaus setzt er sein weitreichendes Fachwissen und sein großes planerisches Können als Fachberater auf Ebene der Städteregion Aachen ein.

 

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Am 13. September 2019 ludt der Stolberger Bürgermeister Tim Grüttemeier erneut die Ehrenamtspreisträger 2018 ein, um die Fotos der Preisträger im Rathaus der Stadt Stolberg feierlich anbringen zu lassen.

 

Zudem stellte unser Bürgermeister die Kanidaten für den Ehrenamtspreis 2019 vorzustellen. Hierbei werden durch die Stadt Stolberg besonders die Katastrophenschutzorganisationen Feuerwehr, DRK und THW mit ca. 800 ehrenamtlichen Kräften bedacht. Die Stadt Stolberg zeichnet 2019 unseren Ortsbeauftragten Wolfgang Geicht und seinen Stellvertreter Ralf Flöhr für ihre langjährigen Verdienste im THW und das damit verbundene ehrenamtliche Engagement aus.

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Neben den Ehrungen durch die Stadt Stolberg ist unser Auslandsexperte Thomas Johnen auch für den deutschen Engagementspreis nominiert. Hierbei erhalten alle Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit für einen nominierte(n) Kanidat(in) bzw. eine Organisation abzustimmen.

Bitte unterstützen Sie uns und stimmen für Thomas Johnen ab.

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Raus aus dem Alltag - Rein ins Gelände

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Im Einsatzfall müssen die Kraftfahrer des Technischen Hilfswerks (THW) durch überschwemmtes oder völlig unwegsames Gelände zur Einsatzstelle unfallsicher fahren können. Diese Fertigkeiten können nur durch eine realitätsnahe Ausbildung geschult werden. Zu diesem Zwecke trafen sich acht Helfer aus vier Ortsverbänden des Einzugsbereichs der Regionalstelle Aachen zu einer Bereichsausbildung zum Thema Unimog (Technik und Fahren).

Unter der fachlichen Anleitung des THW Bereichsausbilders für Kraftfahrer, der darüber hinaus ambitionierter Trail-Fahrer ist, fand zunächst die theoretische Ausbildung zur Technik des Unimog statt.

Am Praxistag wurde dann der Unimog in die freie Wildbahn gelassen. Vier Unimogs wurden mit je zwei Kraftfahrern und einem Ausbilder besetzt. Zunächst wurde sich langsam an das Gelände herangetastet. Hierbei wendeten die Teilnehmer das zuvor erarbeitete Wissen zum Unimog an und lernten schrittweise die Fahrzeuge besser kennen.

Nachdem erst leichte Hügel, Schrägfahrten und Abhänge gemeistert wurden, steigerte sich die Schwierigkeit sehr schnell. So wurden Steilhänge von 30 Metern Länge und ca. 100% (45°) Steigung in beide Richtungen befahren und das unwegsame Gelände erkundet.

Mit zunehmender Übung konnten die Fahrer die Fahrzeuge geübt und sicherer im Gelände bewegen, so dass nach einem gemütlichen Mittagessen, die Teilnehmer das Übungsgelände eigenständig befahren durften. Hier konnte jeder Teilnehmer das vorher erlernte vertiefen und selbst neue Wege finden. Am späten Nachmittag endete die Bereichsausbildung mit einer Evaluation.

Der Ortsverband Stolberg bedankt sich herzlich, auch im Namen aller Teilnehmer, bei den Organisatoren für die tolle Ausbildung und den gelungenen Tag.

 

Text / Foto: Heiko Garschke

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