Jeck im THW

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Traditionell nehmen die Helferinnen und Helfer des Ortsverbandes am Rosenmontagszug der Kupferstadt teil. In diesem Jahr zogen die Helferinnen und Helfer als Cowboys/Cowgirls verkleidet unter dem Motto "Die Besten im Westen" durch die Stolberger Innenstadt.

Alle Helferinnen und Helfer aus dem 1. Technischen Zug und der Jugendgruppe hatten sichtlich Freude am Rosenmontagszug. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Familie Pyritz, Jürgen Dahmen und Heinz Simons für die Organisation, Beschaffung von Wurfmaterial sowie die Wagengestaltung.

 

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Dachstuhlbrand in Büsbach

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In den Morgenstunden des 30.01.2018 wurden mehrere Löschzüge aus dem Bereich Stolberg zu einem Dachstuhlbrand an der Konrad Adenauerstraße gerufen. Beim Eintreffen der Wehren stand der Dachstuhl vollständig in Flammen.

Zwei Personen hatten sich in Sicherheit gebracht. Zwei weitere Bewohner und ein Hund wurden zu Anfang vermisst. Dem besonnen Einsatz der Feuerwehr war es letztendlich zu verdanken, dass der Brand sich nicht auf die Wohnung im Erd- und Obergeschoss ausbreiten konnte.

Gleich zu Beginn des Einsatzes hatte die Einsatzleitung der Feuerwehr den Fachberater des THW-Stolberg Thomas Johnen alarmiert.

Nachdem Feuer aus gemeldet werden konnte, war eine Lagebeurteilung hinsichtlich der Frage der Standsicherheit des Gebäudes erforderlich. Aus diesem Grund wurde der Baufachberater des THW Ortsverbandes Aachen Dipl. Ing. Albert Willekens zur Einsatzstelle gerufen.

Eine Besichtigung des Gebäudes ergab, dass die Giebelwand auf die Straße zu stürzen droht und das Gebäude erheblich einsturzgefährdet ist. Aus diesem Grund wurden durch den Einsatzleiter unmittelbar notwendige Sicherungsmaßnahmen veranlasst.

Zum Glück konnten die zunächst vermissten zwei Personen wohlbehalten ermittelt werden, nur den Hund konnte nicht gefunden werden.

Bericht: Albert Willekens, Ortsbeauftragter THW OV Aachen

Foto: Thomas Johnen, Fachberater THW OV Stolberg

 

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Jahreseingangsfeier 2018

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Die ehrenamtlichen Helfer des THW Stolberg blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2017 zurück, in dem sie in 484 Diensten 28054 Dienststunden verrichteten. Neben Einsätzen und sonstigen technischen Hilfeleistungen wurden 202 Standortausbildungen der Bergungs- und Fachgruppen des Ortsverbandes durchgeführt. Neben dem Ausbildungsstand wurde auch die Einsatzbereitschaft der Katastrophenschutzorganisation fortwährend verbessert. Das THW wird häufig im Bereich der Beleuchtung von Arbeits- und Einsatzstellen sowie zur Unterstützung der Feuerwehr eingesetzt. Neben den gewöhnlichen Aufgaben des THW im Zivil- und Katastrophenschutz nimmt der Ortsverband Stolberg auch Aufgaben im Bereich der örtlichen Gefahrenabwehr (u.a. Logistik und Hochwasserabwehr) wahr.  Durch die örtliche Gefahrenabwehr wird eine Unterstützung anderer Ortsverbände und Bedarfsträger bei der Versorgung und Verpflegung von Einsatzkräften und der Bekämpfung von Hochwasserlagen ermöglicht.

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Um noch effizientere Hilfe leisten zu können wurde auch im vergangenen Jahr 2017 in die Modernisierung der Ausstattung investiert. Zudem wurden durch Fach- und Bereichsausbildungen, u.a.  zu Arbeiten mit der Motorkettensäge, die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Helferinnen und Helfer erweitert.
Bei der diesjährigen Jahreseingangsfeier des THW Stolberg standen neben der alljährlichen Jahresrückschau und der Evaluation der Einsätze und Ausbildungsdienste auch die Ehrungen ausgewählter Helfer auf dem Programm. Die Helfer Markus Götz (Fachgruppe Infrastruktur) und Andreas Winkens (Gruppenführer Fachgruppe Beleuchtung) erhielten die Ehrenurkunde für 20-jähriges Engagement im Technischen Hilfswerk. Ein weiterer Jubilar war Andreas Butz der bereits zehn Jahre ehrenamtlich im THW tätig ist. Die Führungskräfte des Ortsverbandes, Thomas Pyritz als Zugführer und Ralf Flöhr als stellvertretender Ortsbeauftragter sowie Wolfgang Friebe als Leiter der Regionalstelle Aachen betonten bei den Ehrungen ihre Dankbarkeit für das langjährige Engagement und merkten an, dass ohne eine gute Zusammenarbeit und diesen Einsatz ein effizienter Katastrophenschutz durch das THW nicht möglich sei.
Die Helferinnen Gabi und Lisa Pyritz hatten anlässlich des Jahresrückblicks einen Film mit den Einsatz- und Übungsszenarien aus 2017 vorbereitet, der dann den Helferinnen und Helfern sowie den Anwesenden der THW-Regionalstelle Aachen vorgeführt wurde. Neben den interessanten Vorträgen des Abends und dem guten Buffet wurde den Helferinnen und Helfern Urkunden über abgeschlossene Ausbildungen überreicht. So erhielten eine Vielzahl an Helfern die Urkunde zur Motorkettensägenausbildung oder Bereichsausbildung IT.

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Eine große sonstige technische Hilfeleistung im Jahr 2017 war die Unterstützung im Rahmen der Tour de France. Die Stadt Mönchengladbach (als Startpunkt der Tour de France) bedankte sich mit einer Urkunde bei den eingesetzten Helferinnen und Helfern.

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Um die Einsatzbereitschaft gewährleisten zu können, benötigt das THW die Mitarbeit interessierter Bürgerinnen und Bürger. Mithelfen kann jeder ab 10 Jahren. Eine weitere Altersgrenze gibt es nicht. Die Ausbildung der THW-Helfer erfolgt durch den Ortsverband an dessen Dienstveranstaltungen oder durch Lehrgänge an den THW-Bundesschulen in Hoya und Neuhausen. Der erste Technische Zug (1.TZ) des Ortsverbandes Stolberg führt seine Ausbildungsdienste Montagsabends ab 18.30 Uhr durch.


Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 02402-24708.


Der Ortsverband Stolberg sucht aber nicht nur neue engagierte Helfer für den ersten Technischen Zug (1.TZ), sondern auch jüngeren Nachwuchs, der in der THW Jugend spielend im Team helfen lernen möchte. Die Jugenddienste finden 14-tägig Freitagabends ab 17:30 Uhr statt. Alle Diensttermine können dem Terminkalender unter www.thw-stolberg.de entnommen werden.

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Einsatz nach Stromausfall

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Am frühen Morgen wurde der Technische Zug durch Funkmeldeempfänger alarmiert, um nach Stromausfall in den Stadtteilen Mausbach, Gressenich und Schevenhütte gemeinsam mit den örtlichen Löschgruppen die Notstromversorgung für Notfallpatienten sicherzustellen. Nachdem in kurzer Zeit sich die bergungsgruppe sowie Infrastruktur und Beleuchtung einstzbereit gemeldet hatten, rückte der MZKW zu einem Notfalleinsatz aus, während die anderen Gruppen einsatzbereit in der Unterkunft warteten. Nach 2 Stunden meldete der Energieversorger wieder eine stabile Stromversorgung, so dass der Einsatz beendet werden konnte.

Einsatz bei Tief Frederike

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Foto: Feuerwehr Stolberg/Presseportal

Stolberg - Zwei leicht Verletzte und hohen Sachschaden verursachte das Sturmtief Friederike am Mittwoch in der gesamten Kupferstadt. Die Feuerwehrkräfte mussten zu rund 50 Einsätzen ab 6.32 Uhr ausrücken. Innerhalb von gut zwei Wochen war das bereits der zweite "Vollalarm" für die Kupferstädter Feuerwehr und auch der zweite Unterstützungseinsatz des Technischen Hilfswerks Stolberg aufgrund eines  Sturmtiefes, die mit rund 170 Kräften bis gegen 16 Uhr im Einsatz waren.

Da die Anzahl der Hilfeersuchen stetig stieg und die Wetterprognose die stärksten Orkanböen für die Zeit zwischen 10 und 13 Uhr prophezeite, wurde für die Feuerwehr Vollalarm ausgelöst. Bis zum Nachmittag waren alle Kräfte ständig im Einsatz, so dass am Mittag auch die Helfer des THW Stolberg zur weiteren Unterstützung angefordert wurden. Insgesamt 27 Helferinnen der 1. und 2. Bergungsgruppen sowie der Fachgruppen Infrastruktur und Beleuchtung wurden durch Funkmeldeepfänger zur Unterstützung der Feuerwehrkräfte alarmiert.Der Kreisfachberater koordinierte im Gerätehaus der Löschrguppe Atsch dier Einsätze des THW in der Innenstadt. Durch den rasch abflauenden Sturm wurden die drei Sägetrupps nur zu wenigen Hilfeleistungseinsätzen gerufen, so dass am frühen Nachmittag der Einsatz für die THW-Helfer beendet werden konnte.

Nachdem die Einsätze soweit abgearbeitet waren, versammelten sich die Führungskräfte der Feuerwehr, die Dezernenten, Amtsleiter und Bürgermeisterin Dr. Tim Grüttemeier und der Fachberater des THW zu einer abschließenden Lagebesprechung auf der Feuerwache. Hierbei richtete Bürgermeister Dr. Grüttemeier allen beteiligten Kräften nochmals seinen Dank und Respekt für die geleistete Arbeit aus.

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