Thomas Johnen im Hurrican-Einsatz

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In der Nacht zum Montag entsandte das Technische Hilfswerk zehn Auslandsexperten mit unterschiedlichen Qualifikationen für den Auslandseinsatz in das Krisengebiet nach den Hurrican Irma und Harvey zur Unterstützung der deutschen Kosulate, da in den betroffenen Gebieten 220 000 deutsche Staatsbürger konsularischer Betreuung bedürfen. Im Gepäck haben die Helfer 2 komplette Campausrüstungen für das Team und eventuell betroffene Bürger, so dass die THW-Helfer auch völlig autark arbeiten können. Nach einem Zwischenstopp wegen noch nicht nutzbarer Flughäfen sollen die Helfer heute in Miami eintreffen. Quelle: Stolberger Zeitung/THW

Stadtparty 2017

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Traditionell nahmen die Freiwillige Feuerwehr Stolberg und das Technische Hilfswerk wieder mit einer Blaulichtmeile an der Stolberger Stadtparty im Stadtteil Mühle teil. Während die Feuerwehr drei neue Fahrzeuge präsentierte und nachmittags den Spielmannzug aufspielen ließ, präsentierte die THW Ortsjugend des Ortsverband unterstützt vom Technischen Zug. Neben der Ausstellung des GKW 1, der einerseits ein aktuelles Einsatzfahrzeug mit moderner Ausstattung ist, andererseits aber als Mercedes Rundhauber DB 1113 aber auch ein attraktiver Blickfang quasi als Odtimer darstellt, trainierte die THW-Jugend öffentlich für den Bezirksjugendwettkampf und lockte so viele Besucher an den Stand. Viele Kinder ließen sich Arm in Arm mit den großen Figuren der letzten Playmobilaktion fotografieren und nutzten die Gelegenheit, sich hinter das Lenkrad eines Einsatzfahrzeugs zu setzen.Letztlich zeigten viele Besucher reges Interesse am THW und ließen bei strahlendem Sonnenschein die Präsentation zu einem großen Erfolg werden.

Jahres+nung des OV Stolberg

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Am Wochenende fand die traditionelle Jahresübung des Ortsverbandes Stolberg statt. Da in diesem Jahr das Übungsgelände des Landesverbandes in Haminkeln nnur zu einem ungünstigen Zeitpunkt verfüghar war, hatte sich der Zugführer Thomas Pyritz entschlossen, eine Einsatzübung im Großraum Stolberg verbunden mit einer großen Beleuchtungsübung am Samstag durchzuführen. Insgesamt 40 Helferinnen und Helfer übten den Bau von Hochwasserstegen mit Hilfe des Einsatzgrundgerüstes, das Eindringen in teilzerstörte Gebäude mit anschließenden Rettungsübungen und das Ausleuchtwn einer Rennstrecke. Die Junghelfer der THW-Jugend wurden angemessen in den Übungsablauf eingebunden.  Nach 42 Stunden konnte die Übung mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft erfolgreich beendet werden.2017 2 1274 640x359

Unterstützungseinsätze für Bundesbehörden

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In den letzten Wochen wurde der OV Stolberg mehrfach zur Unterstützung anderer Behörden angefordert. Dabei übernahmen die Helferinnen und Helfer des Technischen Zuges den Aufbau von temporärer Infrastruktur wie Elektroversorgung, Ausleuchtung und Aufbau von Zelten, aber auch die Absicherung von Gefahrenstellen im Auftrag der örtlich zuständigen Behörden der Gefahrenabwehr.

1.200 THW-Kräfte im Einsatz für das Gelbe Trikot

Mit rund 1.200 ehrenamtlichen Kräften unterstützte das Technische Hilfswerk (THW) die Durchführung der ersten beiden Etappen der Tour de France. Das größte Radrennen der Welt begann am 1. Juli mit einem Zeitfahren in Düsseldorf und führte am Folgetag durch 16 nordrhein-westfälische Kommunen ins belgische Lüttich.

Mehrere Monate bereitete sich der THW-Landesverband Nordrhein-Westfalen intensiv auf dieses Großereignis vor. In Abstimmung mit Kommunen und Kreisen, durch die der Radtross fuhr, wurden die Aufgaben des THW vereinbart. Der Großteil der eingesetzten Helferinnen und Helfer betrieb Notschleusen für Rettungskräfte. Ferner hielt das THW Fahrzeuge und Kräfte sowohl für Lotsendienste als auch für Lautsprecherdurchsagen vor. Mit letzteren hätte die Bevölkerung vor Gefahren, z.B. im Falle eines aufziehenden Unwetters, gewarnt werden sollen. Einsatzschwerpunkte waren die Städte Düsseldorf und Mönchengladbach, die Städteregion Aachen sowie der Kreis Mettmann.

Der THW-Landesbeauftragte für NRW, Dr. Hans-Ingo Schliwienski, zog nach dem zweitägigen Einsatz ein positives Fazit: „Das THW hat sich als zuverlässiger, professioneller Partner in der Gefahrenabwehr präsentiert und seinen Beitrag zu einem erfolgreichen Tour-Auftakt geleistet. Unseren Einsatzkräften danke ich für ihr außerordentliches Engagement.“

Die Einsatzkräfte kamen aus den Geschäftsführerbereichen Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach, durch die die Strecke der Tour de France verlief. Weitere Helferinnen und Helfer stammten aus den Geschäftsführerbereichen Bochum, Dortmund, Gelsenkirchen, Köln, Münster und Wesel.

Die Geschäftsstellen Aachen, Düsseldorf und Mönchengladbach sowie die Dienststelle des Landesbeauftragten richteten an diesem Wochenende Leitungs- und Koordinierungsstäbe ein. Diese nahmen im Hintergrund organisatorische und administrative Aufgaben wahr. Zudem entsandte das THW Fachberater in die Stäbe der Einsatzleitungen, die den Kontakt zu den Anforderern hielten und über die Einsatzmöglichkeiten des THW berieten.

Erstmals mit im Einsatz war das neu gegründete VOST-Team (Virtual Operations Support Team) des THW. Die Ehrenamtlichen aus ganz Deutschland beobachteten soziale Medien mit speziellen Werkzeugen und führten eine digitale Lagekarte. Auf Twitter suchten sie nach wichtigen Hashtags, auf Facebook prüften sie insgesamt 16 Seiten mit mehr als 3 Millionen Followern auf einsatzrelevante Informationen und Ereignisse, z.B. Verkehrsprobleme oder Bewegung von Personenströmen.

 

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